Die Bochumer Mark ist da!

Die Regionalwährung für Bochum

Für mehr »Wir« in Wirtschaft.

Alle internationalen Währungen (wie Euro, Dollar oder Yen) sind in ihrer ganzen Funktionsweise unsozial. Sie fördern die Ausbeutung Aller, zum Vorteil weniger Reicher.
Die Zinsen zwingen die Wirtschaft zum ewigen Wachstum, auf Kosten der Umwelt, der Arbeiter und nicht zuletzt unserer Kinder, die eine Schuldenlast erben, die exponentiell steigt.

Wir in Bochum wollen ein Gegengewicht schaffen:
Soziales Geld. Die Bochumer Mark – oder kurz B-Mark – ist dieses neue »soziale Geld«, eine Regionalwährung exklusiv für unsere Stadt. Sie stärkt die Bochumer Wirtschaft, fördert den Tourismus und verhindert zugleich ein Abdriften des Geldes ins Ausland. Die B-Mark gleicht unfair gewordenen Handel aus, beschleunigt den Geldfluss innerhalb der Stadt und macht menschliche Werte wieder bezahlbar. Jeder Bürger, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der sich daran beteiligt, profitiert davon. Die B-Mark wird Bochums Wirtschaft lokal stärken und zugleich vor den globalen Risiken der Finanzmärkte schützen. Es ist Geld von Menschen für Menschen und nicht ein Kredit von Banken für Arbeiter, die Schulden abarbeiten sollen. So ist eine gesunde Wirtschaft möglich, auch in Zeiten einer Rezession.

Herausgeber ist der gemeinnützige Verein „Gemeinsam schöner Leben e.V.“, der sich für die Werte der Menschlichkeit, Würde und Kooperation stark macht, die in letzter Zeit immer schwächer geworden sind. Die B-Mark kommt aus Bochum und ist für Bochum! Nahrungsmittel, Arbeitskräfte und Waren des täglichen Lebens können damit in allen beteiligten Läden eingetauscht werden. Das stärkt den lokalen Handel vom Frisör über den Bäcker bis zum Kneipenbesitzer. Der schnellere Geldfluss der Bochumer Mark macht Dienstleistung leichter bezahlbar. Dank der B-Mark wird die Bochumer Wirtschaft in guten wie in schlechten Zeiten florieren.

Mach mit und engagiere dich für deine Stadt!

hartmut-lohmann@gmx.de
0179-3860296
Your Buddha, Hernerstraße 95 + 97, 44791 Bochum

Wir lieben die B-Mark

Kneipe: Treffpunkt
Herner Str. 119
44809 Bochum

Photostudio Paul Dudley
Dorstener Str. 46
44787 Bochum

Italienisches Restaurant
Ristaurante Romanella
Herner Str. 104
44791 Bochum

Kleine Kneipe
Hernerstraße 134
44809 Bochum

Magazin zur B-Mark

1 B-Mark – Das Bergbaumuseum

Um das „Wir“ in Wirtschaft zu stärken

5 B-Mark – Das Planetarium

Aus Bochum. Für Bochum.

10 B-Mark – Das Schauspielhaus

Du musst dein Ändern leben

20 B-Mark – Ruhr-Universität Bochum

Bildung ist das Kapital der Zukunft

50 B-Mark – Die Gemeinwohl-Ökonomie

Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen

Die B-Mark – Alles was du wissen musst

Was ist die B-Mark?

Die Bochumer Mark (kurz B-Mark) ist die neue Regionalwährung für Bochum. Es gibt die Bochumer Mark in verschieden hohen und darum verschieden farbigen Wertgutscheinen zu je einem, fünf, zehn, zwanzig und fünfzig Euro. Die B-Mark ist an Bochum gebunden und kann nirgendwo sonst ausgegeben werden. Das stärkt die lokale Wirtschaft, vom Bäcker über die Pizzeria bis zum Handwerk. Die sogenannte »Umlaufgeschwindigkeit« der B-Mark ist höher als beim Euro, das kommt uns in Bochum zugute.

Wo und was kann ich mit der B-Mark kaufen?

Alles, was es normalerweise auch zu kaufen gibt: von Lebensmitteln, Genussmitteln, bis zur Miete und den Gehältern kann alles ab sofort auch mit der Bochumer-Mark bezahlt werden – sofern die Beteiligten die B-Mark akzeptieren. Je mehr mitmachen, desto leichter fällt es auch allen, die B-Mark als normales Zahlungsmittel zu akzeptieren. Darum ist es so wichtig, sich für eine alternative Währung zu interessieren und generell das Gemeinwohl in Bochum zu fördern. Geschäfte, die ganz sicher die B-Mark akzeptieren, sind aufgefordert, das durch entsprechende Aufkleber an der Kasse und den Schaufenstern kundzutun. Fragen kostet aber nichts und es wird auch der ein oder andere die B-Mark akzeptieren, auch wenn er keinen Aufkleber im Schaufenster kleben hat. Die B-Mark kann 1:1 in Euro hin- und hergewechselt werden. Darum haben Geschäfte keinerlei Nachteil davon die B-Mark zu akzeptieren.

Wie muss ich die B-Mark versteuern?

Da die B-Mark an den Euro gekoppelt ist, wird die B-Mark steuerlich komplett gleich wie der Euro behandelt und versteuert, inklusive der Mehrwertsteuer, falls diese abgeführt werden muss. Gemäß der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) sind Unternehmer von der Umsatzsteuer befreit, wenn der maßgebende Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro auch nicht übersteigen wird.

Wo kann ich mit der B-Mark einkaufen?

Überall in Bochum! Wir arbeiten daran, dass so viele Geschäfte und Privatleute wie möglich, die Chance der Bochumer Mark erkennen und sie als alternatives Zahlungsmittel akzeptieren. Geschäfte, welche die B-Mark akzeptieren, sollten dies durch Aufkleber im Schaufenster und an der Kasse deutlich machen. Flyern und Broschüren liegen entsprechende Aufkleber und sogar Poster bei! Die B-Mark ist ein Zeichen der Solidarität, zur Förderung des Allgemeinwohls hier in Bochum. Sie wurde und wird durch Spenden finanziert und durch freiwillige Helfer verbreitet.

Warum sollte ich mich für die B-Mark interessieren?

Die Bochumer Mark ist „soziales Geld“ im Gegensatz zum unsozialen Geld des Euro, Dollar oder Yen. Die Bochumer Mark fördert die Menschen rings um dich herum, in deiner Stadt! Die B-Mark bietet lokale Lösungen für globalen Probleme. Die B-Mark gleicht unfair gewordene Arbeitsbedingungen aus und verringert das Risiko durch die Inflation des Euro. Jeder Bürger, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der sich daran beteiligt, profitiert davon. Die B-Mark wird Bochums Wirtschaft lokal stärken und zugleich vor den globalen Risiken der instabilen Finanzmärkte schützen. Die Ausbeutung der hart arbeitenden Masse zum Wohle einer Elite, die im Ausland lebt, ist keine Verschwörungstheorie sondern bittere Realität. Auch für diese Elite. Wer glaubt, dass Reichtum glücklich macht, ist arm im Geiste. Die B-Mark fördert soziale Projekte rund um Bochum, wie jede gute Währung die Würde aller Menschen fördern sollte.

Wie kann ich mitmachen?

Als Privatperson: Einfach Euro in Bochumer-Mark umtauschen und damit in den Geschäften, Lokalen, beim Bäcker und Frisör einkaufen gehen. Wenn du die Wahl hast, zahle lieber in B-Mark als in Euro. Geschäften, die noch nie von der B-Mark gehört haben, kannst du sie als Alternative zum Euro anbieten. Viele Geschäfte akzeptieren die Bochumer Mark bereits, viele haben noch nie davon gehört. Darum nimm ruhig ein paar Flyer mit und zeige den, sicherlich interessierten, Menschen in Bochum, was die B-Mark ist.

Als Geschäftsfrau oder -mann: Entscheide dich einfach, die B-Mark als Zahlungsmittel zu akzeptieren und klebe als Hinweis die Aufkleber „Wir akzeptieren die B-Mark“ in dein Schaufenster und in die Nähe der Kasse. Wenn ein Kunde mit der B-Mark bezahlt, nimmst du diese wie normales Bargeld an. Steuern, Verrechnung, alles bleibt gleich. Kein Mehraufwand, kein Risiko. Du kannst fragen, ob deine Mitarbeiter die B-Mark ebenfalls akzeptieren wollen, um ihre Gehälter teilweise darin zu bezahlen, schon beginnt ein Kreislauf. Solltest du für deinen Geschmack zu viel B-Mark angesammelt haben, tausche sie einfach 1:1 in Euro um. Der Vorteil der B-Mark gegenüber dem Euro ist: es kann nicht aus Bochum weg oder heraus. Außerhalb von Bochum hat die B-Mark keinen Wert. Der Vorteil ist also klar: Steuern werden auch in Bochum bezahlt. Die Bochumer-Mark kommt auch nur Bochumern zugute.

Warum muss die B-Mark „rosten“?

Waren rosten oder verschimmeln. Geld nicht. Aufgrund seiner Materialbeständigkeit unterliegt Geld nicht einem Wertezerfall wie die Waren, welche gelagert und gewartet werden müssen. Anders als der Warenbesitzer, der seine Produkte möglichst schnell verkaufen muss, kann der Kapitalbesitzer einfach abwarten, bis der Preis der Ware herabgesetzt wird, da sein Geld nicht verdirbt. Er kann den Preis der Waren drücken und der Warenbesitzer muss die Einbußen tragen. Das ist unfair. Und es führt zu allen benannten Problemen: Überschuldung, Arbeitslosigkeit, Sozialstaatsabbau…

Dieses natürliche Ungleichgewicht muss künstlich ausgeglichen werden. Kurzum: Das Geld muss »rosten«, wenn Waren das auch tun. Die Bochumer Mark verliert 6 % pro Jahr. Das ist nicht viel, aber bewusst so gewollt. Die B-Mark gleicht den Vorteil aus, den sie gegenüber der Ware hat. Sie wurde von Anfang an als freie, faire Währung kreiert, um die Verhältnisse auszugleichen und die Wirtschaft stabil zu halten.

Die Besonderheit im Vergleich zum allgegenwärtigen Euro: Die Parallelwährung lässt sich nur in der Region nutzen und kommt damit der örtlichen Wirtschaft zu Gute. Die B-Mark ist eine umlaufgesicherte Währung. Das bedeutet, dass die Geldscheine nur 12 Monate gültig sind. Danach müssen sie durch eine Klebemarke verlängert werden, die Kosten dafür betragen 5 Prozent des Geldscheinwertes. Also im Falle von 5 B-Mark muss eine Klebemarke im Wert von 25 Cent dazugekauft werden, oder dieser wird beim Kauf einer Ware, sowie beim Rücktausch in Euro abgezogen. Die B-Mark verliert auf diese Weise stetig an Wert, was dazu führt, dass ihn seine Besitzer schnell ausgeben und so die Wirtschaft ankurbeln. Die Umlaufgeschwindigkeit einer Regionalwährung liegt im Durchschnitt dreimal so hoch wie die des Euro, was seine Wertschöpfung deutlich erhöht. So wurden mit gerade mal 600.000 »Chiemgauern« (Der Regionalwährung im Chiemgau) im Jahre 2014 lokale Waren und lokale Dienstleistungen im Wert von 3,1 Millionen Euro bezahlt. Dreimal soviel wie mit dem Euro!

Man bezeichnet das als „Umlaufimpuls“, um die Umlaufgeschwindigkeit zu erhöhen! Ein Erblühen der Wirtschaft wird nur durch einen raschen Umlauf des Geldes möglich. Global fließt der Euro zwar immer schneller, lokal aber immer langsamer. Dies gleicht die Bochumer-Mark aus.

Der Verlust der Mittelschicht ist der Verlust der Demokratie eines Landes. Der Verlust der Mittelschicht, ist der Verlust des Bürgers, um den sich Wirtschaft, Politik und Bankwesen drehen sollten. Wem dient eine Wirtschaft, wenn sie nicht mehr dem Volke dient? Wem dient das ganze Geld, wenn es nicht den Bürgern dient? Die B-Mark stärkt die schwach gewordene Mittelschicht und ist die Selbstermächtigung des Volkes über eine Politik der Milliardäre.

Unsere Vision

„Gemeinsam schöner Leben“

Geld für alle. Bildung für alle. Wald für alle.

„Gemeinsam schöner Leben“ ist der Name und Leitsatz unseres gemeinnützigen Vereins. Wir glauben, niemand ist glücklich allein. Wir alle wünschen uns das Glück zu zweit, zu dritt, zu viert… Je mehr Menschen glücklich und zufrieden sind, desto leichter fällt es auch dem Einzelnen glücklich und zufrieden zu sein. Was nur einer Minderheit nützt, ist häufig der Schaden von allen. Was allen nützt, ist aber auch immer zum Wohle der Minderheit. Das Wohlergehen aller zu stärken, sollte darum das Hauptanliegen jedes Einzelnen sein. Nur so ist auch das Glück des Einzelnen gesichert. Das Glück der Gruppe ist das Glück an und für sich!
Kooperation ist der Drehpunkt des Lebens und die verdeckte Triebfeder der Evolution. Die Symbiose macht das Leben einer Zelle erst möglich, genau wie in einem komplexen Organismus, einem Körper, einer Familie, einer Gesellschaft. Kooperation sollte zum Grundsatz der Wirtschaft werden, die derzeit noch auf Konkurrenz geeicht ist. Die Menschheit hat sich gemeinsam in eine fatale, lebensbedrohliche Situation gebracht, aus der wir uns nur gemeinsam wieder herausbringen können. Eine bildungsleere und geldhungrige Wirtschaft gleicht einer Krankheit und keiner Heilung. Heilung entsteht, wenn wir die verlorenen Puzzlestücke unserer Seele auflesen. Heilsein heißt ganz sein. Das Göttlich als das oberste Ziel und Wesen der Heilung sollte darum auch das Ziel und das Wesen des Wirtschaftens sein. Sich nach dem Ganzen auszurichten, dem Ganzsein, verspricht heilsame Erfahrungen in jedem Augenblick. Wir wollen spirituelle Ärzte, spirituelle Politiker, spirituelle Bänker, eine spirituelle Wirtschaft für eine Welt, in der es sich für alle und für jeden zu leben lohnt!

Das sind unsere Ziele:

1) Geld für alle!

Der Mensch ist ein hochsoziales Wesen, doch das Geld-System, in dem wir leben, hat uns zu Einzelkämpfern gemacht. Der Verein setzt sich darum für eine Regionalwährung und das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ein. Wachstum dient in der Natur nur dem Erreichen einer optimalen Größe. Diese Größe wurde von vielen Firmen längst erreicht und überschritten. Geld führt so zu mehr Macht und mehr Macht zu mehr Geld. So wird die Demokratie unterwandert und das immense Kapital der Firmen verleitet zum Machtmissbrauch. Die lokale Wirtschaft leidet für die globale Ausbeutung. Das Geld im Kapitalismus hat die Würde des Menschen abgelöst. Geld ist zur Ware geworden und der Zweck des Wirtschaftens damit zum Selbstzweck. Geld sollte und muss einem guten Leben für alle dienen! Dies ist nicht mehr der Fall. Die Würde des Menschen ist nur durch ausreichende, finanzielle Mittel gesichert. Somit müssen wir das Macht-Medium Nr.1 zurück in die Hände des Volkes legen. Alle Macht dem Volke, heißt alles Geld dem Volke! Das Bedingungslose Grundeinkommen ist der Königsweg, um alle Ziele unserer Vision zu ermöglichen.

2) Bildung für alle

Wir streben nach selbstbestimmtem Fühlen, Denken und Handeln des Einzelnen und glauben an das Ideal des Guten in jedem von uns. Selbstlos und gütig handeln fällt uns leicht, wenn es uns gut geht. Egoismus entsteht immer nur aus einem seelischen oder physischen Mangel heraus. Familien brechen auseinander, alte aber auch junge Menschen vereinsamen zusehends. Selbst schwere Verbrechen geschehen nur aus einem Mangel an spiritueller oder physischer Nahrung. Das Glück, die Lebensfreude ist das höchste Gut im Menschen, es muss sozial gefördert werden. Der Sinn des Lebens ist ein Leben in freudvoller Gemeinschaft. Jedem Menschen sollten »Räume für das gemeinsame Glück« offen stehen, unabhängig von Kirche, Glaube oder Herkunft. Die Würde, Güte und das Mitgefühl des Einzelnen zu stärken, sollte das Hauptanliegen einer sozialen Gemeinschaft sein, um glückliche, liebevolle Persönlichkeiten hervorzubringen, die wiederum gemeinnützig handeln. Dieses »Gute im Menschen«, seine Würde, sein wahrer Wert muss durch die Gemeinschaft gefördert werden, zum Wohle aller. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Weg dorthin. Gütig können wir nur dann zueinander sein, wenn das physische Wohl gesichert ist. Bildung ist das höchstes Gut des Menschen und der Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Bildung muss bezahlbar sein. Mithin kollidieren die Selbstbestimmung der Gruppe mit den Finanzinteressen der Elite. Die Bildung zu fördern, die Schulen und das Lernen in sozialen Gemeinden, die einander nicht als Konkurrenten, sondern als wertvolle Mitglieder derselben Gesellschaft ansehen, ist somit ein Ziel des Vereins.

3) Wald für alle.

Die Natur hat bewiesener Maßen eine heilsame Wirkung auf die Seele des Menschen. Die Natur verstärkt die Erholung, Heilung und innere Würde des Menschen, von der Jugend bis ins hohe Alter. Besonders diesen beiden Gruppen, den ganz jungen Menschen und den ganz alten, soll eine besondere Förderung zuteilwerden. Den Wert der Natur, den Kontakt zur Natur und die besondere, ja spirituelle Beziehung, die jeder Einzelne im Einklang mit der Natur erleben kann, ist ein verlorenes Gut in der Leistungsgesellschaft. Das Gefühl der Verbundenheit mit dem Kosmos, die das wahre Wesen der Seele ist, soll mit Hilfe des Vereins gefördert werden. Ein Haus soll so grün werden wie ein Baum und die Stadt so grün wie ein Wald. Wir wollen die Stadtbewohner in den Wald bringen und den Wald zurück in die Stadt. Erklärtes Ziel des Vereins sind der Erwerb großer Waldgrundstücke in der Nähe der Stadt. So soll der Bau eines Waldkindergartens, einer Waldschule und eines Waldaltenheimes möglich werden.

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